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WERTE LEBEN. GUTES BEWIRKEN. NEUES SCHAFFEN.

1856 entsandte die Ordensgründerin der Armen Dienstmägde Jesu Christi, Katharina Kasper, auf Bitten zahlreicher Bürger Schwestern zur Pflege kranker und bedürftiger Menschen nach Wiesbaden. Die Schwestern nahmen sich der Kranken und Hilfsbedürftigen an - unabhängig von seelischer oder körperlicher Verfassung, von Geschlecht und Alter, Weltanschauung, Religion oder Herkunft. Aus diesen Anfängen entstand das St. Josefs-Hospital Wiesbaden, dessen Träger die St. Josefs-Hospital Wiesbaden Stiftung ist.

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St. Josefs-Hospital Wiesbaden Stiftung
Beethovenstraße 20
65189 Wiesbaden
Tel: 0611 / 177-0
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Anlässlich ihres Abschieds aus dem Stiftungsverwaltungsrat hielten die Anwesenden Rückschau auf wichtige Lebensstationen von Ehrenmitglied Sr. Christa Kaltenbach ADJC und tauschten persönliche Erinnerungen mit ihr aus. Die Kiedricherin legte 1963 die erste Profess beim Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi in Dernbach, "Dernbacher Schwestern" ab. Danach war sie an verschiedenen Orten in ganz Deutschland als Erzieherin und in der Leitung von Kindertagesstätten tätig, sie machte eine Ausbildung zur Krankenhausseelsorgerin und erschloss sich somit das Wirkungsfeld "Krankenhaus", 1993 kam sie an das St. Josefs-Hospital Wiesbaden. Die Ordensleitung ließ sie zur Krankenhausoberin weiterbilden, damit sie 1995 im JoHo die Nachfolge von Sr. Philomena Lüttig ADJC als Oberin antreten konnte.

Unermüdliche "Kümmererin"

Von 1995 bis 2014 war Sr. Christa als Krankenhausoberin im Joho tätig, hatte ihren Sitz im Verwaltungsrat und in der Hausleitung, war Ansprechpartnerin für die ganze Dienstgemeinschaft, für Patienten und Angehörige sowie Ehrenamtliche, so z.B. für die "Grünen Damen". Sie kümmerte sich um spirituelle und ethische Belange und war Mitglied im Ethik-Komitee des Hauses. Ebenso wirkte sie im Förderverein, der 2014 in die Stiftung überging. 2014 wurde der Konvent der Armen Dienstmägde Jesu Christi vom Mutterhaus in Dernbach aus aufgelöst. Anlässlich des damaligen Abschieds wurde ihr die Bürgermedaille in Gold der Landeshauptstadt Wiesbaden verliehen. Sr. Christa war von 2014 bis Oktober 2021 als Ehrenmitglied und Vertreterin der Ordensgemeinschaft im Stiftungsverwaltungsrat tätig.

Persönlicher Dank

Für ihr Wirken - zuletzt als Ehrenmitglied - brachten ihr der Vorsitzende des Stiftungsverwaltungsrates, Prof. Dr. Holger Hünemohr, sowie alle Wegbegleiter aus Stiftungsverwaltungsrat und JoHo-Geschäftsführung in einer Feierstunde ihren ganz persönlichen Dank entgegen.

Segensreiches Wirken

1856 wurden die Armen Dienstmägde auf Bitten Wiesbadener Bürger nach Wiesbaden gerufen, um Kranke zu pflegen. Sie kamen zu Fuß über die Platte nach Wiesbaden, kümmerten sich um Kranke und Hilfsbedürftige und erhielten 1862 vom Herzog von Nassau die Korporationsrechte. 1892 entstand daraus das heutige St. Josefs-Hospital. 165 Jahre wirkten die Armen Dienstmägde somit segensreich auf verschiedenste Weise in Wiesbaden. Die St. Josefs-Hospital Wiesbaden Stiftung bewahrt die Intention der Gründung bis heute.

Alle Stiftungsverwaltungsratsmitglieder bis auf Pfarrer Knud Schmitt (entschuldigt) waren anwesend.
Bild von links nach rechts:  Martin Horsten, Dr. Bernhard Einig, Dr. Hans-Georg Kessler, Dr. Herbert Braun, Prof. Dr. Gerald Hoffmann, Karl-Josef Schmidt, Susanne Schiering-Rosch, Martin Bosch, Sr. Christa Kaltenbach ADJC, Thomas Reckmeyer, Prof. Dr. Holger Hünemohr, Prof. Dr. Marcus Richter, Jens Gabriel, Norbert Gabel, Sabrina Rietzkow, Horst Daubner.

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